Erfolgszuwachs durch Instandhaltungsexzellenz
Ein weit unterschätztes Erfolgspotential ist für viele Unternehmen die Instandhaltung in Produktion und Kundendienst. Meist findet sie nicht die Aufmerksamkeit der Geschäftsführung. Weder ist die Instandhaltungsleistung Tagesordnungspunkt der Geschäftsleitungssitzungen, noch haben die Mitglieder der Geschäftsleitung Instandhaltungserfahrung. Erst wenn die Geschäftsleitung die best geeigneten Anforderungen an die Instandhaltung stellt, wird diese schnell und nachhaltig zum Wachstum des Unternehmenserfolgs beitragen. mehr….
Produktivitätsvorteile durch eine Rapid Manufacturing Roadmap
Unternehmen befassen sich oft opportunistisch mit dem 3D-Druck. Unternehmen können jedoch Produktivitätsnachteile gegenüber Wettbewerbern vermeiden und Vorteile erzielen, wenn sie ihre 3D-Druck Aktivitäten und ihre Organisation an einer Rapid Manufacturing Roadmap ausrichten. mehr….
Vorlesungen der RWTH Aachen University
Die Studierenden des Giesserei-Instituts der RWTH Aachen University erlernen die Methodik der schnellen, nachhaltigen und effizienten Optimierung von Produkten und Prozessen. mehr….
Instandhaltungsproduktivität als Wettbewerbsvorteil
Das Controlling weist oft hohe Instandhaltungskosten in % vom Umsatz aus kombiniert mit geringer Instandhaltungsproduktivität. Diese Situation eröffnet dem Unternehmen die Chance auf einen Wettbewerbsvorteil, wenn es das volle Produktivitätspotential der Instandhaltung ausschöpft. Das erfolgt entweder durch eine Gesamtlösung oder durch punktuelle Einzellösungen, die auf den Grundursachen beruhen. mehr….
Daten für eine schlanke, globale F&E bereitstellen
Globale F&E-Prozesse sind oft komplex und verschwendend. Gerade deshalb kann sich ein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn es die Daten über den verschwendungsfreien Leistungsanteil seiner globalen F&E-Prozesse bereitstellt, das volle Potential ausschöpft und so die Spielregeln seiner Branche verändert. Das erfordert eine standardisierte F&E-Datenbasis, geeignete Methoden und passende Tools. mehr….
Wie und wann ein 3D-Druck Geschäftsmodell implementieren
Ein digitales 3D-Druck Geschäftsmodell erlaubt in Echtzeit höhere Produktleistung und individualisierte Serienfertigung ohne Montage und ohne Lagerhaltung. Der 3D-Druck beschleunigt die Digitalisierung industrieller Geschäftsmodelle. Die Frage ist nicht mehr, ob, sondern wie und wann ein 3D-Druck Geschäftsmodell zu implementieren ist. mehr…
Innovationsexzellenz trotz Applikationsexzellenz
Unternehmen mit Applikationsexzellenz schwächeln häufig bei Generationswechseln und Sprunginnovationen. Einzelne Innovationserfolge verdecken manchmal die dauerhafte Innovationsschwäche. Lessons learned der Projekte erlauben nicht, die Grundursachen für Innovationsexzellenz zu erkennen. Wenig belastbare Maßnahmen treiben dann den Innovationsaufwand, ohne Innovationsexzellenz zu erreichen. Erst belastbare Grundursachen und Wissen um Innovationstechnik führen zu firmenspezifischen Maßnahmen für Innovationsexzellenz. mehr….
Welche Auswirkungen hat der 3D-Druck?
Der 3D-Druck erlaubt höhere Produktleistung und individualisierte Massenfertigung in Echtzeit ohne Montage und ohne Lagerhaltung. Immer schneller substituiert er konventionelle Fertigung. Deshalb müssen Unternehmen jetzt ihre Wettbewerbsstrategien überprüfen. Die Neuausrichtung kann zu Insourcing, Innovation und digitalen Plattformen führen. Werden bald Amazon, Apple und Google die weltweite Fertigung beherrschen? mehr….
Warum bleiben Produktivitäts-, Zeit- und Qualitätsziele für Geschäftsprozesse oft weit von der verschwendungsfreien Nutzleistung entfernt?
Unternehmen setzen Produktivitäts-, Zeit- und Qualitätsziele für Geschäftsprozesse in Kenntnis von Marktanforderungen, Benchmarks und Analysen. Oft jedoch bleiben die Ziele weit entfernt von der verschwendungsfreien Nutzleistung. Oft macht die Nutzleistung der Prozesse nur 5% der Kosten oder der Durchlaufzeit aus. Die Grundursachen dafür variieren meist, wechselwirken miteinander und bleiben unklar. Werden diese durch Statistische Technik transparent gemacht, sind große Leistungssprünge möglich. mehr….
Warum schafft die Instandhaltung oft nicht mehr Umsatzrendite und Kapitalrendite?
Der Methodeneinsatz in der Instandhaltung wurde in den vergangenen drei Jahrzehnten erheblich ausgeweitet. Jedoch blieb der Einfluss der Instandhaltung auf Umsatzrendite und Kapitalrendite eher gering. Zeitreihen zeigen meist Variationen von Instandhaltungsqualität und -produktivität. Somit ist oft erst das Aufdecken der Grundursachen von Verschwendung erforderlich, bevor abgeleitete Maßnahmen zur Instandhaltungsexzellenz führen. mehr…