F&E Kostenfalle Technologiesprung

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Technologiesprünge erfordern mehr Einmalaufwand. Als erste Reaktion verlangt die F&E mehr Budget, erhält es jedoch so nicht und behält dennoch bisherige Entwicklungsaufgaben weitgehend bei. So tappt sie schrittweise in die F&E Kostenfalle. Ihre zweite Reaktion ist eine Effizienzsteigerung. Die führt oft zu Qualitätseinbussen und zur Streichung von F&E Projekten. Wenn das Tagesgeschäft dominiert, bleiben zuerst die Technologiesprünge auf der Strecke. Spätestens jetzt muss der CEO die F&E neu strukturieren, um ein Scheitern des Unternehmens zu verhindern. mehr ….

Innovationstiming

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Das Innovationstiming bestimmt den Innovationserfolg. Innovationsvorhaben scheitern, wenn das Umfeld unbeachtet bleibt, wenn TTM statt Innovationsqualität erste Priorität geniesst, wenn Planungen technische Risiken ignorieren, wenn in frühen Innovationsphasen die richtigen Meilensteine fehlen oder wenn Innovationsteams Qualitätsziele an Meilensteinen nicht präzise erfüllen. mehr…

Wirtschaftliche Mensch-Roboter-Kollaboration

Die Mensch-Roboter-Kollaboration hebt Qualität, steigert Nachhaltigkeit und senkt Stückkosten. Sie wird jedoch nur schleppend eingeführt, da Ängste um Arbeitsplätze bremsen, der Einmalaufwand erster Projekte zu hoch und die Verantwortung weit nach unten delegiert ist. Eine unternehmensweite Transformation mittels eines Innovationsvorhabens überwindet diese Barrieren. Deshalb ist die Mensch-Roboter-Kollaboration eine unternehmerische Frage für CEO und CFO. mehr ….

Agiles Innovationssystem

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Steigert die Transformation zum agilen Innovationssystem den Ertrag des Unternehmens? Kann es sich bei äusserem Wandel so bestens anpassen und überleben? Oder bleibt Agilität im wesentlichen den Start-ups des E-Business vorbehalten? Das sind aktuelle unternehmerische Fragen für Geschäftsführer, Innovationsmanager und Entwicklungsleiter. mehr ….

Innovationsprojekte: Den Pudding an die Wand nageln

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Ein erfolgreiches Innovationsprojekt beginnt mit einer Idee und endet in einem belastbaren Oligopol. Dazwischen liegen Ungewissheiten, Erfindungen, Komplexitätsdynamik, Finanzierungsdynamik, Wettbewerbsdynamik und Übergang in das operative Geschäft. Die Innovation ähnelt einem Pudding, den der Innovationsmanager an die Wand nageln soll. Das gelingt, wenn die vier Erfolgsfaktoren für steten Innovationserfolg im Innovationsprojekt umgesetzt werden. mehr ….

Innovationsrisikomanagement gegen Wunschdenken

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Innovationen im Wettbewerb müssen das Dilemma aus Innovationsrisiko und Angebotspreis lösen. Das Innovationsrisiko ist oft ungewiss und nicht einmal mit Wahrscheinlichkeiten kalkuliert. Der Angebotspreis basiert mehr auf Wunschdenken als auf Wahrscheinlichkeiten, um den Wettbewerb zu gewinnen. Beides zusammen verursacht das spätere Überziehen des Innovationsbudgets. Ein Innovationsrisikomanagement löst das Dilemma. mehr….

Innovationserfolg durch attraktive Märkte

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Innovatoren setzen auf attraktive Märkte. Das ist immer riskant. Deshalb stehen Innovatoren im Konflikt mit Routiniers und Strategen. Routiniers wehren Risiken ab. Sie konzentrieren sich auf eigene Ressourcen. An ihnen richten sie Wachstum und Investitionen strategisch aus – bis es zu spät ist. mehr….

Steter Innovationserfolg

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Steter Innovationserfolg sichert den langfristigen Unternehmenserfolg, exzellente Routine den kurzfristigen. Innovation erfolgt organisch, Routine mechanistisch. Ihre Unterschiede verursachen den Innovation-Routine-Konflikt. Meist frisst die Routine die Innovationen, exzellente Routine verschlingt sie. Hier können Unternehmen umsteuern und steten Innovationserfolg über vier Erfolgsfaktoren herbeiführen. mehr….